Voyager 3
Artwork  |  2012
Die Voyager 2 Sonde startete 1977 von der Erde und ist bislang die einzige Raumsonde die die Planeten Uranus und Saturn besucht hat. Die Sonde trägt noch immer eine goldene Scheibe, mit Informationen über die Menschheit und ihren Planeten, nur für den Fall das sie eines Tages von fremden Wesen gefunden würde.
Angenommen eine weitere Raumsonde, mit einer weiteren goldenen Scheibe würde ins All geschossen, wie würde diese Aussehen? Das war die Hausaufgabe zur Eignungsprüfung der Fachhochschule Potsdam, 2012 im Fachbereich Design. 
Im Folgenden eine Herleitung in vier Punkten und dann die eigentliche Arbeit.
 1. Kommunikation über Ziffern, können missverstanden werden. ZB wenn die Aliens selber so aussehen wie Zahlen und Buchstaben.
 2. Kommunikation über abstrakte Darstellungen. Scheitert, wenn das Alien vielleicht ähnlich gebaut ist.
 3. Kommunikation über Form. Scheitert, vielleicht sagt ein Hexagon den Weltraumwespen überhaupt nichts und sie verbauen es schlicht in ihre Weltraumwaben.
 4. Selbst die Kommunikation über das Material, hier Aluminium, könnte grandios missverstanden werden.
 Eine Lösung meinerseits: Man baut einen verkleinerten künstlichen Planeten. Wenn wir davon ausgehen, das das meiste mögliche Leben im Universum Wasser so wie organisches Material kennen müsste, dann würden die Aliens sich sehr wundern wenn eine offensichtliche Kopie, ein Fake von Wasser und organischem Material durch das Universum schwebt. Möglicherweise würden sie dann darauf kommen, das es noch Andere gibt. Und mehr kann man vermutlich nicht sicher sagen.
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